Pytanie miesiąca
październik 21, 2011
281
Dlaczego pragniemy szczęścia?

Bóg zaszczepił w naszych sercach tak nieskończone pragnienie szczęścia, że nic nie potrafi go zaspokoić poza samym Bogiem. Każde ziemskie poczuciespełnienia daje jedynie przedsmak wiecznego szczęścia. To poczucie spełnienia na ziemi powinno nas pociągać ku Bogu.

Xenia, 25.08.2011, 12:54 PM:
Ich halte es für unnötig, so eine philosophische Frage in einem Jugendkatechismus zu stellen. Was bringt das? (Ernst gemeinte Frage!)
Aquinas, 25.08.2011, 12:16 PM:
Beautifully Thomistic formulation! In order to become truely happy you have to look out for goods which are greater than yourself. Instead of searching for little moments of "luck" look out for the real deal! The greatest good of them all is the Holy Trinity: the origin and goal of all happiness!
Francisco, 25.08.2011, 09:33 AM:
La felicidad humana nunca se alcanza. La infelicidad es insaciable. Por eso solo un Ser Supremo, el Todopoderoso, Dios, es quien únicamente puede colmar la felicidad del hombre.Sin Dios el hombre no puede ser feliz jamás.
Miguel APP, 24.08.2011, 04:41 PM:
Dios es la felicidad que buscamos en la tierra y por eso le damos gracias, porque el nos hace más feliz cada día que estamos con el.
Tobias J, 21.08.2011, 11:09 AM:
Das grösste Glück auf Erden besteht für mich, schon in dieser Welt mit dem Vater im Himmel eins zu werden. Wem das gelingt, der braucht das Böse nicht mehr fürchten. Und es macht dich zum Sohn oder Tochter unseres Vaters im Himmel.
ramahavonjy, 20.08.2011, 02:59 PM:
God is happiness, He is good. He was happy seeing all thing he created. So as he loves us, He is happy when we are happy
Lisa, 16.08.2011, 03:14 PM:
Eigentlich ziemlich schlau von Gott, uns das Verlangen nach Glück direkt ins Herz zulegen... Blöd nur, dass es manchmal etwas umständlich ist, genau herauszufinden, was Gott unter Glück versteht bzw. wie wir von uns aus dorthin gelangen können... Danke für die bisherigen Kommentare, sie haben mir das etwas näher gebracht! :-)
°°°°°°°, 01.01.1970, 01:04 AM:
Wenn man in den Himmel kommt und bei Gott ist, ist man überglücklich. Wir sehnen uns nach Gott und deshalb auch nach Glück.
Christoph, 01.01.1970, 01:02 AM:
Das Problem in der heutigen Zeit ist doch letztendlich, das man gar nicht mehr weiß, was Glück (genauso wie Liebe)eigentlich ist. Vielfach wird Glück mit flüchtigen Augenblicken der Extase bzw. des Angenehmen gleichgesetzt und oftmals endet dieses Glücksverständnis in Drogensucht, kaputten Beziehungen und totalem Ausgebranntsein. Wenn wir "Glück" allerdings von Gott her betrachten, dann ändert sich der Blickwinkel: Nicht wir schaffen uns unsere flüchtigen Augenblicke scheinbaren Glücks, sondern er schenkt es uns; sowohl ultimativ in der nächsten Welt (in welcher wir ihn von Angesicht zu Angesicht schauen dürfen), als auch schon in dieser Welt. Die Werkzeuge Gottes zum Glück: Gebet, Schrift und Sakramente, die 10 Gebote, die drei göttlichen (Glaube, Hoffnung, Liebe) und die vier Kardinaltugenden (Klugheit, Tapferkeit, Mäßigung, Gerechtuigkeit). Wenn wir uns hierin einüben können wir immer mehr Gott, unseren Nächsten wie uns selbst lieben; dann erfahren wir wirkliches Glück: zumindest nach Gottes Art. Und nur das zählt!




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